Publikation: Huminsäuren in der Tierernährung

Publikation: Huminsäuren in der Tierernährung Huminsäuren sind eine Untergruppe der Huminstoffe. Diese sind in der Umwelt ubiquitär und entstehen während des Abbauprozesses biologischen Materials durch „Humifizierung“. Bei den natürlich vorkommenden
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WH67® fördert positive Bakterien und vermindert pathogene Bakterien im Darm

Welchen Einfluss die Einnahme von Huminsäuren WH67® auf die Bakterienflora im Darm hat, wurde in einer Studie an Menschen untersucht. Über einen Zeitraum von insgesamt 45 Tagen haben die Testpersonen die hochmolekularen Huminsäuren WH67® in Form von Kapseln eingenommen. An den Studientagen 0, 11, 31 und 45 sind von den Probanden Stuhlproben genommen und im Labor auf ausgewählte Bakterien analysiert worden. Das Ergebnis der Untersuchung ergab, dass sich durch die Einnahme von WH67® die Anzahl an positiven Bakterien statistisch signifikant erhöht hat (s. Abb. 1). Des Weiteren konnten pathogene Bakterien signifikant reduziert werden (s. Abb. 2).
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Mit WH67® EG02 Saugferkeldurchfall vorbeugen

Mit WH67® EG02 Saugferkeldurchfall vorbeugen Jeder Durchfall zerstört eine Vielzahl von Darmzellen, die selbst bei optimaler Behandlung nicht vollständig wiederaufgebaut werden. Dies schränkt die Fähigkeit, Nährstoffe aufzunehmen, erheblich ein. Die Leistungsfähigkeit der Nutztiere wird dadurch sehr negativ beeinflusst. So ist zum Beispiel aus dem Bereich der Kälberaufzucht wissenschaftlich belegt, dass jeder Durchfall eines Kuhkalbes zwischen 2.000 bis 3.000 Litern Milchleistung der späteren Milchkuh kosten kann. Bei einer durchschnittlichen Lebensleistung von 20.000 bis 30.000 Litern Milch entspricht das immerhin einem Verlust von bis zu 10 Prozent - bei jedem Durchfall! Um diese Fragen zu beantworten, müssen die Ursachen identifiziert werden. Mit Blick auf die Sau, lassen sich die Ursachen in aller Regel erklären. Neben den lebenswichtigen Immunglobulinen und Nährstoffen werden über die Biestmilch der Sau auch schädliche Stoffe,
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Huminstoffe, Fulvin- und Huminsäuren, Cellu-Ligno-Karbon-Isolat (CLK)? – Der Teufel steckt im Detail!

Die Grundlage für alle in der Überschrift beschriebenen Stoffgruppen ist der Prozess der Humifizierung. Die Basis hierfür bildet organisches Material, welches unter Mitwirkung von Bodenorganismen über einen Zeitraum von Millionen von Jahren zu Huminstoffen ab- und umgebaut wird. Da dieser Prozess grundsätzlich auf Basis jeden organischen Materials stattfinden kann, ist die Stoffgruppe der Huminstoffe überaus heterogen. Welche chemische Struktur aus diesem Prozess letztlich hervorgeht und welche Eigenschaften diese Stoffe dann besitzen, hängt somit maßgeblich von der Ausgangssubstanz ab – jenem Pflanzenmaterial, dass vor Jahrmillionen einmal die Basis gebildet hat.
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Darmentzündung und Milchmangel häufigste Verlustursachen bei Saugferkeln

Im Rahmen des Monitoringprogrammes des Tiergesundheitsdienstes Bayern e.V. sind durch Sektion verendeter Saugferkel die Verlustursachen analysiert worden. Das Ergebnis von 708 untersuchten Ferkeln ergab, dass Milchmangel und Darmentzündung mit Abstand die am häufigsten auftretenden Todesursachen sind. Todesursachen Saugferkel-01Sowohl Milchmangel als auch Darmentzündungen sind häufig auf Endotoxinbelastungen bei den Sauen zurückführen. Endotoxine sind bakterielle Toxine, die sich in der Zellwand von gramnegativen Bakterien befinden. Sie belasten massiv den Stoffwechsel der Sauen und haben damit negativen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit der Tiere.
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Huminsäuren in der Tierernährung

Huminsäuren sind nicht nur für den Menschen sondern auch für Tiere gesund. Doch was bewirken sie eigentlich in unseren Nutztieren? Und was ist darin enthalten? Wir klären auf – Huminsäuren sind ein sehr wertvoller Rohstoff, der zahlreiche positive Effekte im Organismus ausüben kann. Wir von GITES wollen Ihnen einige der Anwendungsgebiete vorstellen in denen sie vorbeugend und unterstützend wirken können. Was sind Huminsäuren? Bei den natürlich vorkommenden Huminsäuren für die Tierernährung handelt es sich um hochmolekulare chemische Verbindungen, die während des Abbauprozesses von biologischem Material durch „Humifizierung“ gebildet werden. Mit anderen Worten: Überall in der Natur begegnen wir ihnen als Abbauprodukte organischer Substanzen.
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Schwanzbeißen in der Schweinemast? Nicht mit den Huminsäuren WH67® EG02!

Schwanzbeißen ist in der Schweineproduktion leider keine Seltenheit und wohl jedem Schweineproduzenten ein Begriff. Dieses Phänomen stellt zahlreiche Betriebsleiter vor große Herausforderungen, denn die Schäden können beträchtlich sein. So war es auch auf dem Betrieb von Hubert Schulze-Roberg. Problemstellung und Zielsetzung Äußerliche Erscheinungen wie Schwanzbeißen oder auch Ohrrandnekrosen haben ihre Ursache sehr häufig in Infektionen und damit einhergehenden Entzündungsprozessen des Magen-Darm Traktes. Gefördert werden diese Prozesse durch Stress, der zum Beispiel durch Umstallung oder Transport ausgelöst werden kann.
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Nekrosen und ihre lästigen Folgen in der Schweineproduktion – Was können die Huminsäuren WH67® EG02 leisten?

Nekrosen können durch eine Vielzahl von Ursachen hervorgerufen werden und an verschiedenen Stellen des Organismus entstehen. In der Schweineproduktion sind gerade äußerlich sichtbare Nekrosen an den Ohrrändern oder Schwanzspitzen ein häufig zu beobachtendes Phänomen, jedoch können Nekrosen auch im Inneren des Körpers auftreten. Es ist bekannt, dass gerade Bakterien und deren Gifte, die sogenannten Endotoxine, eine zentrale Ursache für das Auftreten von Nekrosen sind. Eine genaue Analyse beziehungsweise die Feststellung nur einer einzelnen Ursache ist jedoch häufig schwierig.
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